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Ian Somerhalder, Nikki Reed and Kellan Lutz schließen sich mit Stars gespickter Kampagne an

13. August 2014

Jill in t-shirt

„Does a bear sh*it in the woods?“ – „Macht der Bär in den Wald?“. Im Englischen ist dies die Entgegnung auf eine Frage, deren Antwort allzu offensichtlich ist. Doch die ehrliche Antwort auf „Macht der Bär in den Wald?“ könnte genau so leicht „Nein!“ sein.

Aus dem Witz wird nun eine Forderung von Animals Asia, bestärkt von prominenten Befürwortern und tausenden Tierfreunden weltweit. Es ist an der Zeit, dass Bären dorthin „machen“ können, wo die Natur es vorgesehen hat. Die Kampagne fordert:

“Let a bear sh!t in the woods”

Animals Asia setzt sich für die Schließung der Bärengallefarmen ein und der aktuellen Kampagne stehen viele Berühmtheiten zur Seite. Millionen mehr sollen die Kampagne unterstützen über www.bearinthewoods.org.

Alibaba before and after

Die Kampagne wurde schon von Ian Somerhalder aus „Vampire Diaries“ und den „Twilight“-Stars Nikki Reed und Kellan Lutz befürwortet. Ihnen haben sich Schauspielerinnen Kristin Bauer van Straten und Alicia Silverstone, Musiker Matt Sorum und Peter Northcote, Unternehmer Russel Simmons, Chefkoch Simon Bryant und die Komödianten Meshel Laurie und Ben Elton angeschlossen.

In China werden 10.000 Bären in winzigen Käfigen gehalten und den Qualen täglicher Galleextraktionen ausgesetzt. Weitere 2.400 Bären leben auf Gallefarmen in Vietnam.

Die meisten von ihnen sind asiatische Schwarzbären, besser bekannt als Mondbären. Viele davon sind Wildfänge und werden bis zu 30 Jahre auf Farmen gehalten.

Animals Asia hat bereits über 500 Bären in China und Vietnam gerettet und betreibt Rettungszentren in beiden Ländern. Animals Asia hat außerdem vor Kurzem eine Bärengallefarm im chinesischen Nanning übernommen, die zu einem Rettungszentrum umgebaut wird und demonstriert damit, dass Bärenfarmen eine Zukunft ohne Tierquälerei bieten können.

Ian Somerhalder, im Namen seiner Stiftung:

„Wir bei der IS-Foundation sind davon überzeugt, dass wir unseren Herzschlag mit den uns auf diesem Planeten umgebenden Lebewesen teilen. Ob sie stolz brüllen, sich schnurrend um unsere Knöchel schmiegen, durch die Wildnis streifen oder in unseren Meeren schwimmen, wir haben den allergrößten Respekt für sämtliche Kreaturen. Die Praxis der Bärengallegewinnung ist unentschuldbar, unnötig und unmenschlich. Ich bin so stolz auf die Animals-Asia-Kampagne „Let a bear sh!t in the woods“, weil sie die Erbarmungslosigkeit frontal angeht und die positive Veränderung aufzeigt, wenn eine Bärengallefarm zur Rettungsstation für leidende Tiere verwandelt wird."

Nikki Reed: 

„Es kann nicht schnell genug enden. Jeder Tropfen extrahierte Galle, jede Minute, die diese Bären in ihren winzigen Käfigen in China verbringen. Es muss aufhören. Wir müssen uns Schulter an Schulter mit Tierschützern in China für einen Weg einsetzen, das unverzüglich zu beenden. Bitte schließen Sie sich Animals Asia und mir an und unterstützen sie unsere Kampagne.“

Peter bear before and after

Kellan Lutz:

„Als ich zum ersten Mal davon hörte, was auf Bärengallefarmen passiert, konnte ich es nicht glauben. Es ist ein irrsinniger Akt der Grausamkeit gegen unschuldige Tiere und nur wenige wissen davon. Mehr als 10.000 Bären, vornehmlich Mondbären, aber auch Sonnen- und Braunbären werden in winzigen Käfigen auf Gallefarmen in China gehalten und müssen tägliche Extraktionen erleiden. Viele der Bären hungern und sind dehydriert. Bitte schließen Sie sich uns an, ein Bewusstsein für diese Bären zu schaffen und helfen Sie dabei, die Bärengallefarmen zu schließen.“

Kristin Bauer van Straten: 

„Bärengallegewinnung könnte einem Horrorroman entstammen, aber sie ist unglücklicherweise keine Fiktion, so schwer das auch zu glauben ist. Bären werden ihr ganzes Leben lang in winzigen Metallkäfigen gehalten, mit Schläuchen in ihren Körpern, um Galle aus ihren Gallenblasen abzulassen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, das qualvolle Dasein für die Tiere zu beenden. Wir können nicht länger zulassen, dass solche Dinge auf unserer Erde geschehen.“

Russell Simmons:

„Über 10.000 Bären werden in winzigen Käfigen gefangen gehalten und sehen sich täglichen Galleextraktionen aus offenen Wunden ausgesetzt. Das muss aufhören – bitte schließen sie sich Animals Asia und mir an, um alles Mögliche dafür zu tun, dass diese grausame Industrie ein Ende findet. Zusammen können wir es schaffen, die Bärengallefarmen zu schließen.“

Jasper before and after

Alicia Silverstone:

„Ich kann den Gedanken an mehr als 10.000 eingeschlossene Bären, die in dauerndem Schmerz für ein unnötiges Produkt leben, nicht ertragen. Bitte schließen Sie sich Animals Asia und mir an, indem Sie unsere Forderung nach der Schließung der Bärengallefarmen unterschreiben.“

Animals Asia bittet alle diejenigen, die gegen Bärengallefarmen sind, sich zu erheben und Teil unserer illustren Liste von Superstars zu werden.

Animals Asia founder and CEO Jill Robinson MBE:

„Für die Bären, die ihre Tage mit Futtersuche und der Erkundung von Bergen und Wäldern verbringen sollten, sind Bärengallefarmen und ihre Haltungsbedingungen durchaus kein Witz. Wir hoffen, dass die Kampagne zu einem Lächeln führt, anschließend Neugier weckt und letztendlich die Traurigkeit und Wut vermittelt, die wir empfinden. Wir brauchen Menschen, die für die Schließung der Bärengallefarmen plädieren.“

„Es ist ein Versprechen, die Praxis zu beenden, ein Versprechen unserer Solidarität mit den vielen Millionen Menschen in Asien, die in ihren eigenen Ländern die Schließung der Bärengallefarmen fordern. Es ist ein Versprechen, Wissen zu verbreiten und Bewusstsein zu schaffen. Es ist ein Versprechen, die Praxis der Bärengallegewinnung der Geschichte zu überantworten und die Anzahl wildlebender Bären in China und Vietnam anwachsen zu lassen, während die Anzahl derer in Käfigen lebenden abnimmt."

In China und Vietnam liegen tausende Bären in schmutzigen Käfigen, in denen sie sich kaum zu bewegen vermögen. Sie haben es verdient, wieder in den Wald k*cken zu können.

Let a bear sh!t in the woods


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