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Zur Homöopathie stehe ich interessiert kritisch. Ob die hochverdünnten Mittelchen in den Kügelchen mehr bewirken als die Verdauung anzuregen weiß ich nicht, aber so ist das ja oft bei der Medizin.
Nicht umsonst lautet ein Spruch "eine Grippe dauert 2 Wochen und wenn Du zum Arzt gehst und Dir etwas dagegen verschreiben läßt 14 Tage". Womit ich überraschender Weise sehr gute Erfahrungen gemacht habe ist Fußreflexzonen-Massage und eine Kräuterteemischung vom Heilpraktiker.
Nach 3 Wochen Quälerei (Hexenschuß) durch den (trotz/wegen Röntgenbild) blind alle ihm bekannten Behandlungsmethoden ausprobierenden Facharzt war die Fußreflex-Diagnose von der Heilpraktikerin direkt den Irrtum aufklärend, nämlich das es da nix an der Wirbelsäule gab, was die Nerven reizte, sondern das die Nieren dahin ausstrahlten. Die extrem schmerzhaften Punkte am Fuß zeigten dies deutlich und die anschließenden Fußreflex-Massagen in Verbindung mit dem Heiltee brachten in kürzester Zeit Linderung und Heilung, während die ärztlichen Schmerzmittel zwar die Schmerzwahrnehmung verminderten, aber die Nieren weiter reizten und so das Problem bestehen ließen.
@Rotbuche - deine Aussage über die giftigen Substanzen und der Hochverdünnung sind zwar im Prinzip richtig, schließen aber die Gefährdung und deine Schlußfolgerung vollkommen aus. Der Grundsatz, alles was im Übermaß zu sich genommen wird wirkt gesundheitsschädigend, wird hier wie Du selbst erwähnst, durch die Hochverdünnung ausgeglichen. Panikmache vor den kleinen Kügelchen ist völlig übertrieben, da ließ mal lieber die Beipack-Zettel der Medikamente, welche Dir der Arzt verschreibt. Danach muß es einem schon sehr dreckig gehen, wenn man die kassenärztlichen Mittel einnimmt oder man ist wie die meisten auf dem Auge blind und ignorant.
LG Jo