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Wir sollen unser Rettungszentrum in Vietnam verlassen |
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Helfen Sie uns, die Ausweisung zu verhindern
Das Animals Asia Rettungszentrum für Bären im Tam Dao Nationalpark in Vietnam soll nach einer aggressiven Kampagne durch den Direktor des Parks, Do Dinh Tien, ausgewiesen werden. Wir brauchen Ihre Hilfe, um den Premierminister von Vietnam zu bitten, diese Ungerechtigkeit zu stoppen.
Das Verteidigungsministerium hat eine Ausweisungsorder für das Rettungszentrum und die 104 dort lebenden geretteten Bären erlassen. Für die 77 vietnamesischen Mitarbeiter bedeutet dies den Verlust ihres Arbeitsplatzes. All dies ist die Folge der Lobbyarbeit von Herrn Tien beim Ministerium mit dem Ziel, dieses Gebiet als wichtig für die nationale Verteidigung zu erklären. Wir glauben, Herr Tien will, dass wir verschwinden. Denn dann kannt eine Gesellschaft, die zum Teil seiner Tochter gehört, genau dort ein Touristenzentrum bauen.
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Es würde uns das Herz brechen, die Bären wieder zurück in die Käfige zu geben und das Rettungszentrum zu verlassen. Das wäre sehr schlimm und würde auch das Vertrauen zerstören, das wir in so mühevoller Arbeit aufgebaut haben. Mehr über die Ausweisung gibt es hier.
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| Grace, die blinde Bärin ist zum ersten Mal im Freien |
Grace ist einer der Bären, denen die Ausweisung droht. Eine blinde Bärin in unserem Rettungszentrum in Vietnam, die Ende September zum ersten Mal die Möglichkeit hatte, ins Freigehege zu gehen. Sobald sich die Schiebetür ihrer Unterkunft öffnete, schritt sie tapfer nach draußen und begann alles dort zu erforschen. Es hat ihr gefallen – das Schnüffeln und der Geschmack des Grases und der kleinen Pflanzen. Zunächst vorsichtig und dann mit wachsender Zuversicht suchte sie sich ihren Weg. Ein paar Tage später hatte sie jeden Zentimeter ihres 2.700 m2 großen Freigeheges erkundet und ohne Probleme wieder zurück in ihre Behausung gefunden. Als nächstes wird Grace langsam mit anderen Bären zusammengebracht bis sie schließlich in einer Gruppe von 17 ähnlich behinderten Bären aufgenommen wird.
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| Für zwei Welpen kommt die Rettung gerade noch rechtzeitig |
Auch Lai Chau und Sin Ho, zwei Mondbärenwelpen, die im September in unsere Familie in Vietnam kamen, sind von der Ausweisung bedroht. Sie wurden vor Händlern in der Provinz Lai Chau gerettet, die an China angrenzt. Die Welpen waren so gut wie sicher auf dem Weg in eine chinesische Bärenfarm, als die örtliche Polizei sie in einem Weidenkorb auf einem Motorrad entdeckte. Zwei Männer, denen das Motorrad gehörte, wurden verhaftet. Sie erzählten der Polizei, dass sie die Welpen für US$ 1.500,- gekauft hätten, um sie an einen Unbekannten weiter zu verkaufen. Dank der prompten Aktion der Polizeibeamten und der Hilfe durch die örtliche Forstschutzbehörde werden diese prächtigen kleinen Welpen nie die Schrecken des Gallehandels kennenlernen. Doch sie werden auch nicht bei ihren Müttern aufwachsen, die sehr wahrscheinlich getötet wurden. Mehr dazu Jill’s Blog oder in unserem Tagebuch der Rettung.
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| Seminar für leitende Zoo-Tierärzte aus China |
Bei einem Seminar im September im Zoo von Peking haben unsere Tierärzte ihre Erfahrungen mit leitenden Zoo-Tierärzten aus China geteilt. Das dreitägige Seminar über fortgeschrittene Techniken brachte 30 der besten Zoo-Tierärzte Chinas zusammen, um sie fortzubilden und so das Wohl der Tiere in ihrer Verantwortung zu verbessern.
Hier mehr.
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| „Moon Bear“ ein Film mit versteckter Kamera, wird ausgezeichnet |
„Moon Bear“ ist ein Dokumentarfilm, der mit versteckter Kamera gedreht wurde und die Brutalität der Bärengalleindustrie in China zeigt. Er gewann im August einen Hauptpreis bei der fünften China Ya’an International Panda, Animals and Nature Filmwoche. Elsa Xiong Jun Hui, Chen Yuan Zhong und Tu Qiao haben diesen Film mit versteckter Kamera produziert. Er wurde zum „Best Educational Value“ Film ernannt. Hier mehr darüber und auch das Video von „Moon Bear“.
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| Kinder in Guangzhou erfahren etwas über verantwortliche Hundepflege |
Nachdem uns viele Anrufe aus der Stadt Harbin im Nordosten Chinas über die harten Vorschriften zur Hundehaltung in der Stadt erreicht hatten, beschloss Animals Asia zu handeln. Bereits vor dem Erlass dieser Vorschriften hatten wir mit den Beamten von Harbin zusammen gearbeitet. Nun nahmen wir wieder mit ihnen Kontakt auf und schlugen einige Verbesserungen zu ihren neuen Regeln vor. So zum Beispiel die Förderung verantwortlicher Hundehaltung anstatt Hunde aufgrund ihrer Rasse zu verbannen. Auch sollten Familien, die bereits mehr als einen Hund besitzen, von der neuen Ein-Hund Regelung ausgenommen werden.
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| Luxemburger Unterstützer besuchen Rettungszentrum in Chengdu |
Im September kamen einige unserer treuen Luxemburger Freunde zu Besuch nach Chengdu, um gleich zwei neue Bärenhäuser einzuweihen, die beide durch Luxemburger Spenden ermöglicht wurden: Einmal das besonders schöne von Cesär, der als Braunbär nicht mit den anderen Bären integrierbar ist und deshalb ein eigenes Gehege braucht. Und dann das der beiden Tibetischen Bären, von denen einer – Popouce - ein Luxemburger Bär ist. Einer von insgesamt 25! Was die Gruppe alles erlebte, erfahren Sie hier in Jills Blog.
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| Ed Young, der Illustrator von ‚Moon Bear‘ besucht das Rettungszentrum |
Ed Young, der Gewinner des Caldecott Preises und amerikanischer Illustrator des Kinderbuchs ‚Moon Bear‘, war im August in China – um in unserem Bärenrettungszentrum in Chengdu Bären zu besuchen und bei einer Veranstaltung in Peking Bücher zu signieren. ‚Moon Bear‘ wurde vor kurzem ins Chinesische übersetzt und ist jetzt auch in China verfügbar. Die Veranstaltung in Peking war ein großer Erfolg und der Künstler signierte über 400 Bücher für seine chinesischen Fans. Mehr zu Ed Youngs Besuch in Jills Blog.
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| IUCN spricht sich gegen Gallefarmen aus |
Als im September die International Union for Conservation of Nature (IUCN) eine Resolution verabschiedete, wurde die Bärengalleindustrie unter Aufsicht gestellt. Diese Resolution, die ein Ende dieser Praxis fordert, wurde bei dem World Conservation Congress der IUCN in Jeju, Süd Korea verabschiedet. Dieser Kongress ist das größte und wichtigste Ereignis zum Umweltschutz, bei dem Führer aus Regierung, dem öffentlichen Sektor, NGOs, der Industrie, UN Behörden und Wohlfahrtsorganisationen zusammen kommen. Mehr dazu hier.
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| Sommerlager für Freiwillige und Hundebesitzer |
Um unseren Freiwilligen und Hundebesitzern von Dr. Hund für ihren andauernden Beitrag bei den stetig wachsenden Animals Asia Programmen in China zum Wohl von Hunden und Katzen zu danken, gab es für diese ein „Freiwilligen-Sommerlager“ in drei chinesischen Städten. 46 unserer Freiwilligen und ihre Familien kamen im Juni zusammen. Dabei gab es Präsentationen zum Thema Tierschutz, einen Besuch in unserem Rettungszentrum für Bären in Chengdu, China, sowie einen Besuch des SPCA von Hongkong. Das Lager war wie folgt aufgeteilt – eines für Nordwest China in Chengdu und eines für Süd China in Guangzhou und Shenzhen. Hier mehr dazu.
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| Letzter Bär auf der Insel Cat Ba wurde gerettet |
Es war ein ganz besonderer Tag, als unser Team in Vietnam die schöne „Cat Ba“ im Juli im Rettungszentrum in Tam Dao willkommen hieß. Jetzt war diese junge Bärin nicht nur für immer sicher vor der schrecklichen Galleindustrie, ihre Rettung war auch das Signal für das Ende der Bärenfarmen auf dieser Insel. Einst wurden 16 Bären dort gefangen gehalten, einem populären Ferienort in der Ha Long Bay. Doch dank der Anstrengungen eines einzelnen Mannes sind jetzt alle gerettet. Hier mehr dazu.
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| Verpassen sie nicht unsere wunderschönen neuen Geschenke |
Wenn Sie ein Geschenk für ihre Familie und Freunde zu Weihnachten suchen, denken Sie bitte an die Bären. In diesem Jahr haben wir einige sehr schöne T-Shirts in limitierter Auflage und weitere, herausragende neue Sachen. Dank einiger fantastischer junger Designer, die uns ihre Arbeiten umsonst zur Verfügung gestellt haben. Daneben gibt es natürlich auch eine große Auswahl an „Geschenken für die Bären“ – hier bewirkt Ihre Spende besonders viel. Das kann ein Korb mit Früchten sein oder ein stabiles Spielzeug zur Erholung der Bären. Ihre Spende bringt den Bären einen Gegenstand, der ihnen in unseren Rettungszentren hilft, wieder gesund zu werden.
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| Pfoten zum (Nach-)Denken |
Unsere lieben Therapiehunde und ihre freiwilligen Unterstützer sind fleissig wie immer. In drei Städten im Festland Chinas und in Hongkong bringen sie bedingungslosen Trost und Liebe zu den Menschen in Not. Auf unseren Seiten „Pfoten zum (Nach-)denken“ über unsere Programme Dr. Hund und Professor Pfote.
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